venerdì 2 maggio 2014

Arrampicare in Grecia in un modo diverso ...



Kalymnos è certamente riconosciuta, assieme con Meteora, come la zona più famosa di arrampicata della Grecia. In autunno stavo pensando di tornarci di nuovo quando Nikos, la mia vicina greca che è anche una guida alpina, mi si è avvicinata dicendomi che non serviva andare 
sempre nello stesso posto, poichè lei conosceva molte aree, in parte ancora sconosciute intorno ad Atene. Ero un po' sorpreso, non avevo mai sentito parlare.

Una settimana dopo eravamo sull'aereo con una grandissima curiosità per ciò che ci poteva attendere. Scesi dall'aereo abbiamo preso una macchina a noleggio con cui ci siamo diretti alla vicina città di Nafplio. Lungo la strada abbiamo visitato Varassova, una vecchia zona che si affaccia sul mare e offre un sacco di potenziale. Roccia favolosa, caldo, mare e vie dai 20 ai 350 metri per tutti i livelli di difficoltà. Gli ultimi due giorni della settimana li abbiamo trascorsi a casa di Nikos ad Amphissa. La valle intorno al villaggio è una delle più grandi olivicolture della Grecia dove si possono trovare una miriade di scogli e pareti rocciose con ancora la possibilità di aprire nuove vie per anni.

Il viaggio per il prossimo autunno è già previsto, ma questa volta partiremo con un po' più di tempo ed il trapano nel bagaglio!



Klettern in Griechenland einmal anders…
Kalymnos gilt sicherlich neben Meteora als DAS bekannteste Klettergebiet Griechenlands. Im Herbst überlegte ich auch wieder mal nach Kalymnos zu fahren und kam dabei mit meinem Nachbarn ins Gespräch. Nikos ist Grieche, wohnt in Innsbruck und ist ebenfalls Bergführer. Er sagte mir wir sollen doch nicht immer an den selben Ort fahren, er wüsste viele, noch teilweise unbekannte Gebiete rund um Athen. Ich war etwas erstaunt, weil ich darüber noch nicht sowie gehört hatte. Nikos meinte nur er wolle ohnehin auch ein bisschen in seine Heimat fahren und Freunde besuchen und wir sollen doch einfach mitkommen.

Eine Woche später saßen wir im Flugzeug und waren ganz gespannt was uns da erwarten wird. Mit dem Mietauto ging es in die nahe Stadt Nafplio Die Stadt liegt direkt am Meer und die Kletterfelsen gleich dahinter. Wir blieben dort 4 Tage und besuchten die Gebiete Karathonas und Leonidio, welches mittlerweile etwas bekannter ist. Nikos kommt aber eigentlich aus Amfissa und wollte uns dort auch noch sein neues Gebiet zeigen. Am Weg dorthin besuchten wir noch Varassova, ein älteres Gebiet das direkt am Meer liegt und unendlich viel Potential bietet. Man findet dort Routen von 20m bis 350m in allen Schwierigkeitsgraden. Die Absicherung ist manchmal mit Vorsicht zu genießen, da beim Einbohren zum Teil schlechtes Material verwendet wurde das aber nun laufend ausgetauscht wird. Die letzten beiden Tage der Wochen verbrachten wir dann bei Nikos in Amphissa. Das Tal rund um die Ortschaft gilt als eines der größten Olivenanbaugebiete Griechenlands und darin eingebettet findet man eine Unzahl von Felsen und Felswänden an denen man noch jahrelang neue Routen eröffnen könnte. Kletterer die dort neue Touren einrichten wollen sind vom örtlichen „Alpenverein“ herzlich willkommen.

Der Trip für den nächsten Herbst ist schon geplant nur diesmal mit etwas mehr Zeit und der Bohrmaschine im Gepäck.

Hier noch eine paar Links zu den verschiedenen Gebieten:

Leonidio: https://www.facebook.com/climbingpark.leonidio
Amphissa: https://www.facebook.com/nikos.hajis?fref=ts



Di Harald Fichtinger


 

 

 






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